Bücher vorstellen:

Im Frühling 2017 wurden diverse Neuerscheinungen in der Arche vorgestellt.

Im Herbst 2017 wurden an der Mitgliederversammlung am 28. September vom ARCHE-Team neue Bücher vorgestellt.

 

Für Sie gelesen: 

Dezember 2017:

Joanne Huist Smith: DAS DREIZEHNTE GESCHENK.

Eine Familie mit drei Kindern verliert ihren Vater in der Weihnachtszeit. Ein Jahr später will keiner von ihnen, dass es Weihnachten wird. Durch tägliche kleine Geschenke "tauen" sie langsam auf und können sich doch auf Weihnachten freuen. Eine Erzählung, welche auf wahren Tatsachen beruht. Interessant, wie jeder mit der Trauer anders umgeht. Spannend geschrieben für Jugendliche und Erwachsene.

 

Max Lucado: DAS GESCHENK VON BETHLEHEM.

Das neu erschienen Buch mit 256 Seiten erzählt über die grösste Geschichte der Welt. Was in Bethlehem geschah, veränderte die Welt. Wir haben nun die Gewissheit, dass Gott uns liebt, dass er unsere Sorgen versteht und uns helfen will und auch kann. Was ist der Grund von Weihnachten? Das Weihnachtsereignis zeigt Gottes leidenschaftliche Liebe zu uns Menschen. Ermutigend und kurzweilig zu lesen.

 

Dietrich Vonhoeffer, Rainer Haak u.a.: FREUDENREICHE ZEIT

Ein preisgünstiges Büchlein mit 44 Kurzgeschichten und Gedichten von ganz unterschiedlichen Autoren. Geschichten für die Advents- und Weihnachtszeit.

 

November 2017:

Lotte Bormuth WUNDERBARE WEIHNACHTSPOST.

Ein kleines Büchlein mit 96 Seiten und gross geschrieben. Die Autorin ist 1945 als Flüchtlingskind nach Deutschland gekommen. Heute engagiert sie sich um die syrischen Flüchtlinge. Als Ehefrau eines Pfarrers hat sie auch viel Besuch. Im Buch finden sich Erlebnisse von Frau Bormuth, aber auch Geschichten, welche sie von ihrem Besuch hört. Somit liest man Ereignisse von heute, aber auch aus dem zweiten Weltkrieg. Frohe, erschütternde, wie auch mutmachende Erlebnisse. Ein tolles Geschenk besonders für ältere Menschen.

Max Lucado: DAS GESCHENK VON BETHLEHEM. Das neu erschienen Buch mit 256 Seiten erzählt und die grösste Geschichte der Welt. Was in Bethlehem geschah, veränderte die Welt. Wir haben nun die Gewissheit, dass Gott uns liebt, dass er unsere Sorgen versteht und uns helfen will und auch kann. Was ist der Grund von Weihnachten? Das Weihnachtsereignis zeigt Gottes leidenschaftliche Liebe zu uns Menschen. Ein mutmachendes Buch, welches einfach und fliessend geschrieben ist. Für sich zu lesen oder gut auch zu verschenken in der Weihnachtszeit.

 

Oktober 2017:

Helen Liebendörfer: JA UND AMEN?

Dies ist ein Biographie von der Mutter von Hermann Hesse. Eine gläubige Missionarsfrau, welche in der Mission in Indien unterrichten konnte, während es in der Schweiz noch verpöhnt war, dass Frauen Lehrerinnen sind. Sie erlebte viele schwierige Situationen. Demut, Opfer und Verzicht wurden häufig von ihr gefordert. Das Leben im 19.Jahrhundert war hart. In diesem Buch lernt man auch die Basler Missionsgesellschaft kennen. Sehr empfehlenswert.

September 2017:

Kurt Beutler: DIE SCHWEIZ UND IHR GEHEIMNIS

Als so kleines Land kennt man fast überall unsere Schokolade, das Matterhorn und vieles mehr. Anfangs schreibt der Autor fünf Kurzbiografien, wie Hendry Dunant, Pestalozzi und Spyris Heidi. Später erwähnt er Jakob Künzler, Arzt und Waisenhausvater, den Reformator Johannes Calvin, Karl Barth, die Heilsarmee und viele Gläubige, welche Grosses bewirkten. Viele Schweizer fragten nach Gottes Willen und handelten sehr sozial und human. Die Schweiz entstand durch ein Landfriedensbündnis. Beim Rütlischwur versprach man sich gegenseitigen Schutz. Der Bund Israels wird verglichen mit dem eidgenössischen Bund. Ein faszinierendes Buch von einem guten Islam-Kenner, welcher mit einer Ägypterin verheiratet ist.

August 2017:

Dänu Wisler: IM SCHATTEN DER SIEBEN FÜERSTEN

Ein einfach geschriebener Roman über den Reformator Zwigli. Auch die Kinder- und Jungedjahre sind sehr gut beschrieben. Mal erlebt, wo Zwingli aufwuchs und wie man damals lebte. Für Jugendliche und Erwachsene sehr informativ, aber ohne grosse theologische Dispute.

Juli 2017:

Chris Aslan: ALABASTER

Ein einfühlsamer und sehr informativer Roman, welcher zur Zeit Jesu spielt. Man erfährt, wie damals Häuser gebraut wurden, Teppiche geknüpft und Gärten gepflanzt wurden. Martha, Maria u.v.a. lernen wir besser kennen: wie sie lebten und was sie mit Jesus erlebten. Wunder geschehen; sogar ein Toter wird auferweckt. Die biblischen Geschichten werden lebendiger.

 Dee Henderson: STADT DER VERSCHWUNDENEN

Ein Krimi mit Hochspannung, nichts für Zahrtbesaitete. Drei ungelöste Fälle in Illinois werden wieder aufgerollt. War es ein Unfall oder Mord? Warum verschwindet eine ganze Familie? Hat ihr Verschwinden mit einem ungelösten Todesfall zu tun? Dieser Titel kann man auch "Noch-nicht-Gläubigen" schenken; der Glaube kommt immerwieder, aber sehr dezent darin vor. Es wird auch erklärt, wie es nach dem Tod weitergeht.

 

Joanne Bischof: WO MEIN HERZ ZU HAUSE IST

Wie geht eine Frau mit der Todgeburt ihres Kindes um? Und was hat der Löwenbändiger im Zirkus für ein Geheimnis? Zwei ganz unterschiedliche Menschen verlieben sich und erleben mit Gottes Hilfe Heilung. Eine herzergreifende wunderschöne Liebesgeschichte mit christlichem Hintergrund.

 

Soheila Fors: DIE TOCHTER DES EMIRS

Ihr Vater entstammt einer Königsfamilie an. Dem Schah im Iran gefällt dies gar nicht und er plagt die Familie, wo er nur kann. Jahrelang muss der Vater von Soheila ins Gefängnis und wird gefoltert. Soheila sollte ihren Cousin heiraten, wehrt sich aber und heiratet einen Mann nach ihrer Wahl. Doch dieser Mann schlägt sie und die Schwiegermutter behandelt sie wie eine Sklavin. Ihr erscheint Jesus in einem Traum. Später flieht sie nach Schweden ud gründet ein Teehaus für Frauen. Dort wirkt sie auch heute noch und kann vielen Frauen helfen.

 

Juni 2017:

Karen Witemeyer: SELBST IST DIE FRAU

Ganz unterschiedliche Frauen, welche es schwer haben im Leben, oft geschlagen werden von ihren Ehemännern, bilden eine eigene Stadt mit nur Frauen. Dies in Texas im Jahr 1894. Doch plötzlich versuchen Banditen, diese Frauen zu vertreiben von ihrem Land. Emma, eine Bankerin ("kann denn eine Frau dies", wird damals gemunkelt), holt einen Bekannten aus ihrer Kinderzeit. Dieser soll ihnen gegen die Banditen helfen. Eine Liebe beginnt zwischen den zwei ganz verschiedenen Menschen zu erblühen. Man liest viel von Gottvertrauen, von Heilung und freut sich, dass Gott überall helfen kann, wo er darum gebeten wird. Ein sehr mutmachender Roman, welcher sehr fliessend und spannend geschrieben ist.

 

 Februar 2017:

Dorothe Morgenroth: EIN BRIEF FÜR DICH

Ein Roman, welcher im heutigen Deutschland spielt. Eine Frau im Rollstuhl schreibt anonym Mails mit Bibelversen oder Worten von Christen an verschiedene Menschen. Dabei lässt sie sich von Gott leiten. So ist sie vielen Menschen eine Hilfe. Z.B. lernt ein verwitweter Mann, was Vergebung bewirkt. Auch ein Verbrechen wird aufgeklärt. Super, wie auch eine Behinderte eine ganz wertvolle Hilfe sein kann. Es wird aufgezeigt, wie hilfreich Gottes Wort in den Alltag spricht.

Januar 2017:

Ruth Axtell: ESPERANZAS WEG

Die junge Tochter von Einwanderern lebt in armen Verhältnissen. Sie verliebt sich in einen reichen Mann, Sohn eines Sägewerkbesitzers. Ist diese Liebe möglich? Ein mutmachender Roman, wo man einiges über Gott und den Heiligen Geist erfährt.

 

Jörg Zin: LEBENSZEITEN - SEGENSZEITEN

Ein Bildband mit vielen Bibelworten ausgelegt von Jörg Zink. Zum Ruhigwerden und neuen Mut fassen. Themen wie Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen, Freiheit, Gewaltlosigkeit, Segen Lebenssinn und Gemeinschaft werden seelsorgerlich angesproche. Nur Fr. 10.90.